„Ich kann was!“- Medienwerkstätten

Die Pilotierung der „Ich kann was!“-Medienwerkstätten ist Anfang November erfolgreich in Berlin gestartet. Sechs Monate lang dreht sich in den vier teilnehmenden „Ich kann was!“-Einrichtungen nun alles um digitales Tüfteln, kreatives Gestalten und die Vermittlung von Medienkompetenzen in der offenen Kinder- und Jugendarbeit.

Basteln, Tüften und Programmieren

Wie baue ich aus Gummibärchen und einem Micro-Controller ein Klavier? Wie programmiere ich mit Scratch? Und was kann ein Raspberry Pi? Antworten auf diese Fragen und wichtige digitale Kompetenzen erhalten die Kinder und Jugendlichen in den „Ich kann was!“-Medienwerkstätten. Um den Medienfokus in ihren Einrichtungen zu intensivieren und die Kinder im Umgang mit neuen Medien zu stärken, nehmen Pädagoginnen und Pädagogen an Qualifizierungen teil. Angeleitet von „Medienexperten“ können sie in den Themenbereichen Making & Repair, Computer, Internet & Social Media, Foto & Film und Programmieren & Robotik die kreativen Medienaktivitäten praktisch ausprobieren, um dann – mit neuen Impulsen für innovative und niedrigschwellige Medienangebote – für den Transfer in die Praxis zu sorgen.

Die an der Pilotierung teilnehmenden Einrichtungen sind die Kinder- und Jugendhalle MV, das Jugendhaus Bolle in Marzahn, der Neuköllner Jugendclub NW80 sowie das Alia –Zentrum für Mädchen und junge Frauen aus Kreuzberg.

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