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		<title>initiative-ich-kann-was.de: News</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 26 Aug 2010 13:35:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Telekom-Azubis laufen für „Ich kann was!“</title>
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			<description>Im Rahmen ihrer Ausbildung haben 17 Bonner Auszubildende der Deutschen Telekom einen Spendenlauf zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen ihrer Ausbildung haben 17 Bonner Auszubildende der Deutschen Telekom einen Spendenlauf zu Gunsten der &quot;Ich kann was!&quot;-Initiative veranstaltet. Zuvor hatten sie mit selbst produzierten Flyern und bedruckten T-Shirts für das Event in der Bonner Rheinaue geworben, die notwendigen Sponsoren gesucht und gefunden. 2.500 Euro an Spendengeldern kamen Runde um Runde zusammen. Ein Betrag, den die Bonner Azubis komplett für Projekte der „Ich kann was!“- Initiative zur Verfügung stellen. Doch auch den Auszubildenden selbst hat die Aktion gut getan. &quot;Alles hat prima geklappt. Nicht nur das eingenommene Geld für die Initiative war uns wichtig. Es war auch ein tolles Gefühl, dass wir das ganze Projekt so erfolgreich und mit gut 100 Teilnehmern verwirklicht haben&quot;, berichtet Sabrina Keller, eine der Organisatorinnen. Der Spendenlauf der Bonner Azubis gilt als ein Werteorientierungsprojekt im Rahmen der Ausbildung. Die jungen Leute werden angehalten, sich innerhalb ihrer Ausbildungszeit freiwillig für gesellschaftliche oder soziale Projekte zu engagieren, diese zu planen und durchzuführen. Im letzten Jahr hat die Bonner Truppe eine Waldsäuberungsaktion durchgeführt.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 13:35:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Radiobeitrag „Ich kann was!“</title>
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			<description>„Ich kann was!“, so lautet der Titel des aktuellen Radiobeitrags, der in der Sendereihe „Rein in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Ich kann was!“, so lautet der Titel des aktuellen Radiobeitrags, der in der <a href="http://medienwerkstatt-huchting.de/pages/radiosendungen/rein-in-die-zukunft/anhoeren.php" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Sendereihe „Rein in die Zukunft“</a> vom Kultur- und Lernladen Huchtingen ausgestrahlt wurde. Die von der „Ich kann was!“-Initiative der Deutschen Telekom geförderte Hörfunkreihe ist einmal im Monat auf UKW, im Kabelnetz sowie im Internet unter <a href="http://www.radioweser.tv" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.radioweser.tv</a> zu hören. In ihren Radiobeiträgen greifen die Jugendlichen Themen auf, die ihnen wichtig sind, arbeiten Sendekonzepte aus und machen bei der Produktion jeder Sendung mit. So haben Tabea und Stefanie auch die Sendung mit vorbereitet, in der sich alles rund um den Slogan „Ich kann was!“ dreht. In Reportagen und Beiträgen erfahren die Hörer unter anderem, was sich hinter der „Ich kann was!“-Initiative verbirgt und warum es so wichtig ist, dass Jugendlichen etwas zugetraut wird. Auch die Lieblingssongs der beiden Girls sind zu hören, denn das Musikprogramm wird selbstverständlich auch von den beiden Jungredakteurinnen zusammen gestellt.&nbsp;Neugierig geworden? Mit einem Klick seid ihr <a href="http://www.initiative-ich-kann-was.de/video/rein_in_die_zukunft_ohne_musik.aiff" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier</a> on air!</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 16:21:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Selbstbewusst auf der Bühne des Lebens</title>
			<link>http://initiative-ich-kann-was.de/index.php?id=55&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=104&#38;cHash=0c4182d0e9</link>
			<description>Was für eine Aufregung für Nicole, Julia und alle die anderen kleinen Schauspieler! Vor ihrem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><p>Was für eine Aufregung für Nicole, Julia und alle die anderen kleinen Schauspieler! Vor ihrem ersten großen Auftritt auf dem Sommerfest des Mehrgenerationenhauses Lübz war die Spannung nicht mehr zu steigern. „Hoffentlich mache ich auch alles richtig“, bangten Sarah und die anderen. Doch nach dem rasenden Applaus am Ende der letzten Szene waren alle Zweifel verflogen. Und die Freude groß: das Publikum begeistert, die viele Mühe nicht umsonst!</p></div><div><p>Auch Dank der Förderung durch die „Ich-kann-was!“-Initiative konnten sich 12 Jugendliche in dem Straßenmusical <a href="http://www.initiative-ich-kann-was.de/index.php?id=89&amp;query=lübz&amp;projects[uid]=57&amp;projects[back]=90" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_top" class="external-link-new-window" >„Szene(n) in Lübz“</a> mit dem Leben in ihrer Stadt beschäftigen: den Problemen, den Versprechungen, den Enttäuschungen und auch den Hoffnungen der Menschen. &nbsp;Die Aufführung mit Elementen aus Hip-Hop, Tanz, Bodypercussion und Sprechgesang machten den Auftritt zu einem außergewöhnlichen Erlebnis.</p></div><div><p>Nach der Sommerpause geht die Theatergruppe auf eine kleine Tournee. „Es wäre zu schade, dieses Stück nur einmal zu zeigen“, sagt Karina Reisenberg, Chefin des Mehrgenerationenhauses. „Aber erst einmal genießen die Schülerinnen und Schüler ihre wohl verdienten Sommerferien.“</p></div>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 18:15:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Internet-Radio aus Reinickendorf on air</title>
			<link>http://initiative-ich-kann-was.de/index.php?id=55&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=103&#38;cHash=ff8d44de15</link>
			<description>3...2...1... und action. Aus dem Märkischen Viertel in Berlin ist jetzt vier Mal die Woche der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><p>3...2...1... und action. Aus dem Märkischen Viertel in Berlin ist jetzt vier Mal die Woche der Kinder- und Jugendradiosender Kult.Radio MV on air. Unter <a href="http://www.comx-berlin.de" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.comx-berlin.de</a> wird von Dienstag bis Freitag zwischen 16 und 18 Uhr live „gesendet“. Zu hören gibt’s neben viel Musik jede Menge Interviews zu aktuellen Themen und spannende Reportagen.</p></div><div><p>Möglich wurde das Projekt mit Hilfe der „Ich-kann-was!“-Initiative der Deutschen Telekom. Kids und Teens aus Reinickendorf haben hierfür ein professionelles Tonstudio im Kinder-, Jugend- und Familienzentrum comX eingerichtet. Bevor jedoch die erste Sendung über den Äther ging, gab es für die Jugendlichen viel zu tun: &nbsp;Material beschaffen und dabei das vorhandene Budget beachten, Wände einreißen um wieder neue einziehen, eine akustisch perfekte Raumgestaltung konzipieren um das perfekte Radioprogramm funken zu können. „Das ehrenamtliche Engagement der Teenager ist unglaublich beeindruckend“, sagt der Leiter der Einrichtung, Filippo Smaldino-Stattaus. „Es zeigt, was in den Kids steckt. Sie sind selbstbewusst, klug, kritisch und engagiert!“</p></div><div><p>Stolz und gut gelaunt feierte das junge Radio- Team gemeinsam mit „wichtigen“ Gästen den Start ihrer nun regelmäßig erscheinenden Sendungen. Die 19-jährige Moderatorin Isi interviewte den Reinickendorfer Bürgermeister Frank Balzer. Ilona Böttger vom Projektbüro der „Ich-kann-was!“-Initiative überreichte den Kids das begehrte Initiativen-Schild und der Schauspieler Oliver Stritzel, Schirmherr des Projekts, erhob sein Glas: „Großes Lob an die Crew aus Reinickendorf! Ich bin mir sicher, dass euch in Zukunft ganz viele Leute gerne zuhören werden!“. Also notieren: immer dienstags bis freitags von 16-18 Uhr, live im Internet unter <a href="http://www.comx-berlin.de" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.comx-berlin.de</a>. Isi und die vielen anderen Radiomacher/innen freuen sich auf viele neugierige Ohrenpaare.</p>
<p>Neugierig geworden? Teile der Sendung könnt ihr hier anhören!</p>
<p><a href="fileadmin/lib/swf/media/2Senftleben_Anmoderation_Master.mp3" title="Leitet Herunterladen der Datei ein" target="_self" class="download" ><img src="uploads/RTEmagicC_100527-Symbol-Ton.jpg.jpg" width="13" height="12" alt="" />&nbsp;Interview</a> mit dem Stellvertretenden Bürgermeister von Reinickendorf&nbsp;Peter Senftleben</p>
<p><a href="fileadmin/lib/swf/media/ichkannwas_anmod_pod_master.mp3" title="Leitet Herunterladen der Datei ein" target="_self" class="download" ><img src="uploads/RTEmagicC_100527-Symbol-Ton.jpg.jpg" width="13" height="12" alt="" />&nbsp;Interview</a> mit dem Projektbüro der &quot;Ich kann was!&quot;-Initiative</p></div><div><p><img height="137" width="200" src="fileadmin/lib/img/content/news_pics/ComX_KultRadio_1_200px.jpg" alt="" /></p></div>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 09:56:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Kinder an die Macht!</title>
			<link>http://initiative-ich-kann-was.de/index.php?id=55&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=102&#38;cHash=6cacec4b8c</link>
			<description>Osnabrücker Mädchen und Jungen wählen ihren eigenen Oberbürgermeister. Zum dritten Mal gibt es sie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><p>Osnabrücker Mädchen und Jungen wählen ihren eigenen Oberbürgermeister.&nbsp;Zum dritten Mal gibt es sie wieder, die vom Kinder- und Jugendbüro Osnabrück organisierte „Kinderstadt“. Dank der Förderung des Beteiligungsplanspiels „Kinderstadt“ durch die „Ich-kann-was!“- Initiative konnten auch in diesem Jahr wieder aktive Osnabrücker Kinder Verantwortung für ihre eigene Stadt übernehmen.&nbsp;</p></div><div><p>Vom 29. Juni bis 3. Juli verwandelte sich ein Teil Osnabrücks in eine von Kindern geleitete Mini-Stadt. Genau wie in einer ‚richtigen’ Stadt arbeiteten 130 Kinder im Alter von 9-14 Jahren in verschiedenen Betrieben. Jannik hatte sich dafür entschieden, bei der Müllabfuhr zu arbeiten: „Hier sorge ich für Ordnung in der Stadt. Jennifer ist lieber zur Zeitung gegangen: „Als Journalistin kann ich über alles, was passiert, berichten und ich bin überall dabei!“ Ob bei der Presse, der Bank oder im Bürgeramt – überall verdienten die Kinder „Osna-Taler“, die sie für Freizeitaktivitäten wieder ausgeben konnten. Zum Beispiel für einen Besuch im stadteigenen Kino oder in der Disco. Bei Missachtung der Stadtordnung flossen die Taler allerdings schnell als Bußgelder wieder in die Stadtkasse. &nbsp;</p></div><div><p>Auch das politische Leben in der Stadt wurde entsprechend der aktuellen Situation gestaltet. Pünktlich zur Bundespräsidentenwahl am 30.06. wählten die Kinder ihren eigenen Oberbürgermeister. Der elfjährige Mathis, der für das Amt kandidiert hatte, versprach höhere Löhne und erhielt die meisten Stimmen. Am 1. Juli wurde eine Delegation der Kinderstadt vom Oberbürgermeister Osnabrücks, Boris Pistorius, im Rathaus empfangen. Stefanie Halle von der Deutschen Telekom überreichte zu diesem Anlass dem frisch gewählten Kinder-Politiker Mathis das Schild der „Ich-kann-was!“-Initiative und war sichtlich beeindruckt: „Ich finde es bemerkenswert, dass Kinder in diesem Alter in der Lage sind, ein komplexes Stadtgefüge abzubilden. Und wenn ich in die Gesichter der Kinder schaue, sehe ich, dass es ihnen richtig viel Spaß macht, Stadt zu spielen – und ganz nebenbei lernen sie sehr viel über den Alltag in ihrer Stadt!</p></div>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 17:48:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>„Nachbi Oléy!!!!“ gewinnt den „Ich kann was!“-Cup 2010</title>
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			<description>Erst im Neunmeterschießen wurde das Finale des ersten „Ich kann was!“-Cups entschieden. Beim...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><p>Erst im Neunmeterschießen wurde das Finale des ersten „Ich kann was!“-Cups entschieden. Beim furiosen Endspiel zwischen „Nachbi Oléy!!!“ aus Berlin-Neukölln und dem „FC B8“ des Jugendhauses B8 aus Berlin-Moabit hatten die Neuköllner die etwas besseren Nerven und das Glück auf ihrer Seite. 5:3 stand es am Ende für die Neuköllner, nachdem die reguläre Spielzeit 0:0 geendet hatte. Den dritten Platz erkämpften sich die Moabiter Kicker von KUBU, die sich mit 4:2 gegen die KORCZIES aus dem Berliner Stadtteil Lichtenberg durchsetzten. Super Platzierungen erreichten auch die anderen „Ich kann was!“-Teams: die Lübzer Szene Kicker, ein reine Mädchen-Mannschaft, wurden fünfte, Kölner PICCO Mobil aus Köln sechste und das Oberhausener „Super-Baui-Team“ siebte von 12 angemeldeten Mannschaften.&nbsp;</p></div><div><p>Tolle Überraschung für die Sieger: Sie dürfen auf Einladung der Deutschen Telekom beim LIGA total!-Cup 2010 dabei sein. Das gleiche gilt auch für die Kicker von PICCO Mobil, die den Fair-Play-Pokal der „Ich kann was!“-Initiative zugesprochen bekamen: sie hatten beim Platzierungsspiel gegen die Mädchen aus Lübz die teilweise sehr überraschenden Regelauslegungen des Schiedsrichters mit viel Humor und gute Laune akzeptiert.&nbsp;</p></div><div><p>Ein perfekter Tag wurde der Samstag dann aber dank der Mithilfe von den Kickern, die fast 10.000 km südlich von Berlin, in Kapstadt, Argentinien mit 4:0 vom Platz fegten und das Pubic Viewing im Jugendhaus „B8“ zu einem krönenden Abschluss eines schönen, heißen Tages machten ...</p></div>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 11:12:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Filme ab im Eulennest!</title>
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			<description>Bei der Filmpremiere im Kindertreff „Eulennest“ in Nordhorn drängten sich die Gäste. Denn das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Filmpremiere im Kindertreff „Eulennest“ in Nordhorn drängten sich die Gäste. Denn das Ergebnis des von der „Ich kann was!“-Initiative geförderten „Stadtteil–Videoprojekt 2010“ kann sich sehen lassen. Zwei Monate lang haben 10 junge Filmemacher das Leben in ihrem Stadtteil mit der Videokamera dokumentiert. „Das Projekt war ein voller Erfolg“, bringt es die Projektleiterin Heike Wolf auf den Punkt. „Was die Kinder in so kurzer Zeit auf die Beine gestellt haben, ist wirklich beeindruckend!“ Auch die Kinder sind hoch zufrieden. Nach knapp zwei Monaten kontinuierlicher Arbeit – von der Planung bis zum Schnitt – können sie das auch sein. Nun berichten sie den Gästen stolz, wie sie bei den Arbeiten vorgegangen sind und welche Herausforderungen sie gemeistert haben. Eine Gruppe hat sogar einen richtigen Spielfilm aus den Szenen geschnitten. Auch die stellvertretende Bürgermeisterin Ingrid Thole ist von den Ergebnissen des Projekts begeistert: „Beteiligung von Kindern wird in unserer Stadt groß geschrieben. Und dass sich das lohnt, das zeigen die Filme der Kinder.“ Als Tüpfelchen auf dem „i“ überreicht Lorenz Steinke von der Deutschen Telekom den Kindern das Initiativenschild der „Ich kann was!“-Initiative.</p>
<p><img height="365" width="480" src="fileadmin/lib/img/content/news_pics/Bildauswahl-480px-Eulennest.jpg" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 11:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein super heißes Wochenende steht an!</title>
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			<description>In drei Tagen ist es soweit! Dann startet in Berlin der 1. „Ich kann was!“-Cup. Sechs...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In drei Tagen ist es soweit! Dann startet in Berlin der 1. „Ich kann was!“-Cup. Sechs Fußball-Mannschaften aus „Ich kann was!“-Einrichtungen treten für die Initiative an: die „Lübzer Szene Kicker“ aus Lübz, „PICCO Mobil“ aus Köln und das „Super-Baui-Action-Team“ aus Oberhausen sowie aus Berlin die „KE-Kickers“, der „FC B8“ und „Nachbi Oléy!!!“. Insgesamt werden am ersten richtig super-heißen Sommer-Wochenende 12 Teen-Mannschaften gegeneinander um den ebenso heiß begehrten „Ich kann was!“-Cup spielen. Mindestens genauso spannend dürfte es dann auch gleich nach dem Turnier weitergehen. Beim gemeinsamen Public Viewing aller Teen-Mannschaften im Jugendhaus „B8“ heißt es Daumen drücken, mit fiebern und feiern beim WM-Viertelfinale Deutschland gegen Argentinien.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 11:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Leinen los in Güstrow!</title>
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			<description>Leere Fässer, ein Holzgestell und Seile – mit diesen „Zutaten“ und einer guten Prise Geschick wird...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leere Fässer, ein Holzgestell und Seile – mit diesen „Zutaten“ und einer guten Prise Geschick wird seit Anfang Mai im Natur- und Umweltpark Güstrow an einem voll funktionsfähigen Floß gebaut. Doch am 17. Juni musste die Arbeit der Kinder und Jugendlichen kurzzeitig ruhen: Das von der „Ich kann was!“-Initiative geförderte Projekt „Kompaq-Floß“ hatte zur offiziellen Projekteinweihung und zum Pressetermin geladen. Projektleiterin Daniela Päpke von der Kompetenzagentur berichtete, wie die jungen Güstrower voller Begeisterung und leichtem Zweifel, ob sie es auch schaffen würden, an Planung, Floßkonstruktion und Materialbeschaffung herangegangen waren. „Spätestes mit Baubeginn waren alle Zweifel verflogen und die ganze Gruppe stolz auf das, was sie geschafft hat“, sagte die Projektleiterin. Der Tischler Olaf Skoderak, der den Bau begleitet und unterstützt hat, war nicht weniger überrascht: „Die Kinder und Jugendlichen haben zwei Mal wöchentlich auf Hochtouren gearbeitet. Sie haben begriffen, wie der Floßbau funktioniert und großes handwerkliches Geschick an den Tag gelegt. Und auch wenn etwas mal nicht gleich geklappt hat, haben sie nicht aufgegeben“. Begeistert war auch Jürgen Will von der Deutschen Telekom: „Das ist ein tolles Projekt. Die Kinder und Jugendlichen sind in der Bauphase ein tolles Team geworden und haben ihre handwerklichen Fähigkeiten ausgebaut. Die Floßfahrten im Sommer werden sicher vielen Kindern großen Spaß machen.“ Und so wächst die Spannung unter den jugendlichen Floßbauern, je näher der Tag der Jungfernfahrt heranrückt.</p>
<p><img height="365" width="480" src="fileadmin/lib/img/content/news_pics/Bildauswahl-Guestrow-480px.jpg" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 18:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auf Achse im Namen von Sport und Toleranz</title>
			<link>http://initiative-ich-kann-was.de/index.php?id=55&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=87&#38;cHash=a06d418fdc</link>
			<description>Wenn das „Picco Mobil!“, der Bollerwagen des „Kinder- und Jugendtreffs Picco“, in Köln-Mühlheim...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn das „Picco Mobil!“, der Bollerwagen des „Kinder- und Jugendtreffs Picco“, in Köln-Mühlheim ausrückt, ist eins klar: Jetzt ist wieder Bewegung und Kicken angesagt. „Ich finde es großartig, dass nicht die Kinder zu den Sozialarbeitern gehen, sondern diese dorthin gehen, wo die Kinder und Jugendlichen sind. So werden auch diejenigen erreicht, die sonst nicht in Kinder- und Jugendeinrichtungen gehen würden,“ sagte Hans-Werner Bartsch, zweiter stellvertretender Oberbürgermeister von Köln. Zum Auftakt des Projektes, das durch die „Ich kann was!“-Initiative gefördert wird, wurde auf einem Bolzplatz ein Geschicklichkeitsparcours aufgebaut. </p>
<p>Über 50 Kinder und Jugendliche kamen und übten sich in Geschicklichkeit, Genauigkeit und Ausdauer. Für den stolzen Tagessieger gab es einen Fußball. Für alle anderen T-Shirts der „Ich kann was!“-Initiative und andere kleine Preise. Unter dem Motto „Sport vor Ort“ werden künftig mit dem Picco Mobil an drei Nachmittagen wöchentlich fußballerische Aktivitäten angeboten. Außerdem haben die Kinder die Möglichkeit, in anderen Disziplinen ihre Koordination, Kraft, Beweglichkeit und Ausdauer zu trainieren. André Hoffmann von der Deutschen Telekom ist von dem mobilen Fußball- und Breitensportprojekt beeindruckt. „Sport verbindet, ist integrativ, fördert Teamfähigkeit, Respekt und Toleranz. So machen sich die Kids nicht nur für den Bolzplatz, sondern gleich noch für den Alltag fit.“</p>
<p><img src="fileadmin/lib/img/content/news_pics/Bildauswahl-480px-Picco_Mobil.jpg" width="480" height="365" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 15:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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